MUSIK

Dopplers Hits auf Youtube:
DER SCHLAG TRAF DIE TAUBE IM FLUG
Bezirksinspektor Dopplers zweiter Streich. Wehmütiger als Freddy Quinn, härter als Peter Maffay, göttlicher als Karel Gott.
DIE KATZE UND DIE RATTE
Hipper als Hansi Hinterseer, geschmeidiger als Andy Borg, jünger als Heino. Kurt Doppler, Bezirksinspektor und Tanzwunder, präsentiert seinen ersten Megahit. Ist er der neue Stern am Schlagerhimmel?


Dazu die gratis Klingeltöne
Der Schlag traf die Taube im Flug
Die Katze und die Ratte

FOTOS

Der Schlag traf die Taube im Flug - Bilder von den Video-Dreharbeiten
Die Katze und die Ratte - Das Making-of

Die Autogrammkarte

DIE DOPPLER KRIMIS

Katerfrühstück - Rattenfalle - Krokodilstränen - Bärendienst

HYGIENE, HASCH UND HARNRÖHREN

Das große Doppler-Interview.
"Ich lehne jede Erweiterung meines Horizonts kategorisch ab!" - Bezirksinspektor Kurt Doppler packt aus. Erstmals spricht der Kriminalbeamte in einem langen Interview offen über Kindheit und Familie, über Drogen, Sex und Hunde. Als Verhörspezialist weit über die Grenzen des Landes bekannt, gewährt er tiefe Einblicke in seinen beruflichen Alltag und sein Verhältnis zur Kollegenschaft.
Doppler legt eine gleichermaßen schockierende wie bewegende Beichte ab. Ob Polizeigewalt, sexuelle Neigungen oder Blasenschwäche … kein Tabuthema ist ihm zu heiß.

Mit Bezirksinspektor Doppler sprach Sylvia Reßl.

SR: Sehr geehrter Herr Bezirksinspektor, unter dem Titel "Bärendienst" erscheint im Frühjahr 2010 das vierte Buch über Ihre hervorragende Tätigkeit bei der Wiener Polizei. Wie gehen Sie mit dem öffentlichen Interesse an Ihrer Person um?

KD: Gelassen. In meiner Position habe ich mich daran gewöhnt, im Mittelpunkt zu stehen, auch wenn das nicht immer angenehm ist. Sie wissen ja, je größer der Erfolg, desto zahlreicher die Neider. Andere mögen an dem Druck zerbrechen, ich nicht. Ich wachse mit der Herausforderung. Das belegen meine außergewöhnlichen Leistungen im Kampf gegen das Verbrechen.

SR: Nachdem Sie eine schillernde Figur in der Ermittlerszene darstellen, ist die werte LeserInnenschaft geneigt, mehr vom Menschen Doppler zu erfahren. Wann ist in Ihnen der Wunsch gereift, Polizist zu werden?

KD: Sehr bald. Ich glaube, das war bereits in der Volksschule. Damals habe ich gerne diese Strebertypen verprügelt, bei denen man nicht anders kann, weil sie immer nur gescheit daherreden. Auch in der Hauptschule ist das nicht anders gewesen. Also musste später ein Job her, bei dem ein sachkundiger Umgang mit Gewalt zum Anforderungsprofil gehört.

SR: Welche Ausbildungen haben Sie genossen?

KD: Nicht mehr als notwendig. Ich habe es nie darauf angelegt, meine Zeit sinnlos auf der Schulbank zu vergeuden. Ich bin ein Mann der Praxis. Ich handle, während andere denken. Learning by doing, wie der Franzose sagt.

SR: Herr BI Doppler, man sagt Ihnen ein eher enges und bestimmendes Verhältnis zu Ihrer Mutter nach? Wie darf man dieses Verhältnis verstehen?

KD: Mein Verhältnis zu meiner Mama ist ganz normal, wie bei jedem anderen Menschen auch. Sie kocht und erledigt für mich die Hausarbeit. Das ist ihre Aufgabe, und in dieser Rolle fühlt sie sich wohl.

SR: Ihre Mutter wird als sehr fürsorglich beschrieben. Glauben Sie, dass diese Eigenschaft Ihrer Frau Mama Auswirkungen auf Ihre Beziehungen zum weiblichen Geschlecht hat?

KD: Keinesfalls. Meine Mutter hat absolut nichts mit dem weiblichen Geschlecht zu tun.

SR: Man sagt Ihnen, verehrter Herr BI Doppler, eine schwierige und ambivalente Beziehung zu Ihrer Vorgesetzten Dr. Simone Reichenbach nach. Wie gestaltet sich ihr Arbeitsverhältnis?

KD: Gewisse Spannungen kann ich nicht leugnen. Mit Simone hat man es nicht leicht, was an ihrer herrischen und überheblichen Art liegt, und weil sie glaubt, immer alles besser zu wissen, obwohl sie eine Frau ist.
Mit dem Ambiente hingegen bin ich ganz zufrieden.

SR: Ihre Vorgesetzte ist Mutter geworden. Welche Auswirkungen hat das auf die Zusammenarbeit?

KD: Na ja, ihre Launen sind noch unerträglicher, als sie ohnehin schon waren. Unter uns gesagt, ich glaube, das liegt an ihrem kleinen Inkontinenzproblem, mit dem sie seit ihrer Schwangerschaft zu kämpfen hat. Eine peinliche Sache, die sie sichtlich überfordert, was dann andere ausbaden müssen.
Was ihr Kind anbelangt, um das kümmert sie sich sowieso nicht. Kaum hat sie die Kleine auf die Welt gebracht, hat sie sie einfach zu ihrem Bruder abgeschoben. Und als ihre Tochter in "Bärendienst" plötzlich verschwindet, tut sie so, als ginge sie das überhaupt nichts an. Stellen Sie sich das vor!
Meiner Meinung nach ist Simone als Mutter noch ungeeigneter als für ihren Job. Das schreiben Sie aber nicht, sonst regt sie sich gleich wieder auf. Bitte, ich will nichts Böses gesagt haben.

SR: Arbeiten Sie gerne mit Frauen zusammen?

KD: Wenn sie über gewisse Fertigkeiten verfügen und Einsatzfreude zeigen … (lacht) Ein Schreibtisch lässt sich auf verschiedenste Art und Weise nutzen. Sie verstehen.

SR: Immer wieder sagt man Ihnen, werter Herr BI, eine massive Intoleranz homosexuellen Menschen gegenüber nach. Haben Sie diesbezüglich negative Erfahrungen innerhalb der polizeilichen Tätigkeit gemacht?

KD: Also das ist doch! Wer unterstellt mir so etwas? Homosexuelle haben für mich den gleichen Stellenwert wie richtige Menschen. Dass mein Kollege Kleist schwul ist, stört mich nicht im Geringsten. Solange er sich nicht an mich heranmacht …

SR: Auf Nachfrage bei Ihrer Vorgesetzten habe ich aber erfahren, dass brisantes Videomaterial von Ihnen und Herrn Mag. Kleist existiert, das auch im Buch "Krokodilstränen" ausführlich beschrieben wird. Worum geht es in diesem Video?

KD: Papperlapapp! Auf dem angesprochenen Video übe ich mit meinem Kollegen Nahkampftechniken. Jeder, der etwas anderes darin erkennt, ist abartig.

SR: Also haben Sie nie homoerotische Erfahrungen gemacht?

KD: Ich? Niemals! Wofür halten Sie mich?

SR: Polizeiintern sickerte durch, dass Sie im Zuge Ihrer Ermittlungstätigkeit in "Krokodilstränen" den transsexuellen Bereich streiften und dabei eine traumatische Erfahrung machen mussten. Wollen Sie dazu Stellung nehmen?

KD: Was heißt traumatisch? Das war kein Traum. Arglistig getäuscht bin ich worden. Wer kann denn ahnen, dass Männer in Frauenkleidern herumrennen und sich wie Weiber aufbrezeln? In welcher Welt leben wir eigentlich?

SR: Wir leben in einer Welt, in der sich Männer genauso das Recht herausnehmen, ihr Körperhaar zu epilieren, Augenbrauen zu zupfen, Faltencremes zu verwenden und Abends ihre Körper mit wohlriechenden Essenzen zu verwöhnen, so wie Frauen auch. Die Gesellschaft hat aus diesem Phänomen die Metrosexualität kreiert. Haben Sie schon davon gehört?

KD: Sie meinen Sex in der U-Bahn?

SR: Eigentlich nicht. Welchen Stellenwert hat die Körperpflege denn bei Ihnen?

KD: Einen sehr hohen (kratzt sich im Schritt). In meiner Position muss man auch optisch etwas darstellen. Der erste Eindruck ist ausschlaggebend. Scharfsinn alleine ist zu wenig.

SR: Mit welchen Mitteln sorgen Sie für den idealen optischen Eindruck? Haben Sie ein Geheimrezept?

KD: Nun, Frau, äh, Dings, äh, Reßl, schauen Sie mich an. Ich lege Wert auf Natürlichkeit. Übertriebenes Waschverhalten lehne ich ab. Das zerstört die Kleinstlebewesen auf der Haut. Und irgendwelche Duftmittelchen oder Cremes kommen für mich sowieso nicht in Frage. Seien wir ehrlich, es geht nichts über eine herbe männliche Ausdünstung. Die Frauen lieben das.
Und noch ein Tipp für Ihre Leser: Auf Haarwachs zum Beispiel kann man leicht verzichten, indem man sich das körpereigene Haarfett zunutze macht.

SR: Aus ihrem Umfeld ist zu erfahren, dass Sie als Kenner und Sammler von Filmen und Hochglanzmagazinen gelten. In welchem Genre fühlen Sie sich beheimatet?

KD: Im geschmackvoll-erotischen. Man sieht es mir vielleicht nicht an, aber ich bin ein großer Bewunderer von Kunst und Kultur. Vor allem wenn es sich um fernöstliche Kulturen und die dort gebräuchlichen Fesselungskünste handelt.

SR: Sie sprechen in Rätseln, werter Herr Inspektor. Könnten Sie diese Thematik für unsere LeserInnen ein bisschen präzisieren?

KD: Für die Leser nicht, aber wenn Sie es interessiert, junge Frau, können wir im Anschluss an das Gespräch gerne weiter in die Materie vordringen (grinst).

SR: Herr BI Doppler, im Tagesgeschäft haben Sie immer wieder mit Drogendelikten zu tun. Hatten Sie persönlich auch schon einmal Drogenerfahrung?

KD: Meine Tage im Referat für Suchtmittelkriminalität sind längst vorbei. Das sollten Sie eigentlich wissen. Und persönlich? Nein, sicher nicht. Ich lehne jede Erweiterung meines Horizonts kategorisch ab.

SR: Trotzdem wurde bekannt, dass es bei einer Geburtstagsfeier zum Genuss von Rauschmitteln gekommen ist, in den sowohl Sie als auch Ihr Kollege Mag. Kleist verwickelt waren. Können Sie das bestätigen?

KD: Kleist war betrunken, voll bis obenhin. Das kann ich sehr wohl bestätigen. Er kommt aus Oberösterreich. Mehr brauche ich dazu wohl nicht zu sagen. Was mich anbelangt … Hören Sie, man hat mir ohne mein Wissen ein Haschkeks untergejubelt. Aber ich garantiere Ihnen, ich habe nicht inhaliert.

SR: Abgesehen von Drogen, hatten Sie schon einmal eine richtige Grenzerfahrung?

KD: Als Kind, ja. Ich erinnere mich an ein Erlebnis, als ich mit meinen Eltern zum Zahnarzt nach Ungarn gefahren bin. Damals hat es noch den Ostblock gegeben. Wir sind geschlagene zwei Stunden an der Grenze gestanden, und weit und breit kein Klo.

SR: Meine Frage bezieht sich eher auf eine Grenzerfahrung zwischen Leben und Tod. Bekannt ist eine Zusammenkunft mit Frau Dr. Reichenbach in "Katerfrühstück", im Zuge derer Sie beinahe erstickt wären. Welche Art von Begegnung war das und was haben Sie dabei empfunden?

KD: Auch hier hat es sich lediglich um ein polizeiliches Trainingsprogramm gehandelt, damit Sie das nicht missverstehen. Ziel der Ausbildung war es, einen Asylwerber fachgerecht zu fixieren. Dazu hat mich Simone ans Bett gefesselt und mir eine Ledermaske übers Gesicht gezogen. Durch den Sauerstoffentzug habe ich kurzfristig das Bewusstsein verloren. Kann passieren. Polizeialltag, nichts weiter.

SR: Sie haben sich als stellvertretender Leiter des Referates für Kapitalverbrechen einen Namen gemacht. Welchen?

KD: Einen Ausgezeichneten. Wie Sie wahrscheinlich wissen, wurde mir seinerzeit im Entführungsfall Ippstein ("Rattenfalle", Anm.) die alleinige Leitung des Referats übertragen. Ganz ohne Stolz darf ich sagen, dass es mir mit Augenmaß, Fingerspitzengefühl und gezielt eingesetzter Brutalität gelungen ist, den Fall zu einem Ende zu bringen.

SR: Sie meinen nicht etwa den Großeinsatz gegen die Treue Heimatfront?

KD: Genau den. Mit Bomben und Raketen haben wir das Pack ausgeräuchert.

SR: Soviel mir bekannt ist, haben Sie doch vorerst den Falschen, nämlich den Bruder Ihrer Vorgesetzten verhaftet. Wie konnte das passieren?

KD: Schieben Sie das bloß nicht mir in die Schuhe! Für dieses Missgeschick ist alleine mein Kollege Kleist verantwortlich. An seinem Fehlverhalten gibt es nichts zu beschönigen. Ich sage das nicht gerne, aber wie überall gibt es leider auch bei der Polizei schwarze Schafe.

SR: Apropos, haben Sie schon einmal einen Menschen in einem Supermarkt erschossen?

KD: Bis jetzt noch nicht, aber was nicht ist, kann noch werden (lacht). Allerdings - und hier darf ich auf das nächste Buch "Bärendienst" vorgreifen - wurde ich selbst in einem Supermarkt beschossen. Das war nicht ungefährlich, sag ich Ihnen. Fast hätte mich ein ganzer Parmaschinken am Kopf getroffen. Von dem Schwertfisch will ich gar nicht reden.

SR: Sie, verehrter Herr BI Doppler, gelten in KollegInnenkreisen als absoluter Verhörspezialist. Ihre Methoden sind legendär. Wie sehen diese aus?

KD: Ich gehe mit psychologischer Raffinesse vor, sehr gerne unter Zuhilfenahme einer Beißzange. Aber neuerdings, in "Bärendienst", setze ich auch medizinische Geräte ein, wie sie in Krankenhäusern gebräuchlich sind. Die Dinger sind sehr effizient … Weil wir gerade bei dem Thema sind, man möchte nicht glauben, wie eng eine menschliche Harnröhre ist.

SR: In welchem Zusammenhang steht Ihre psychologische Raffinesse zur menschlichen Harnröhre?

KD: Sie müssen das ganzheitsmedizinisch sehen.

SR: Woher beziehen Sie Ihre fachlichen Inputs zu diesen Methoden?

KD: Was das anbelangt, vertraue ich auf mein Gespür und meine langjährige Erfahrung. Ich halte mich an die goldene Regel "je größer die Schmerzen, desto ausführlicher das Geständnis."

SR: Sie scheinen ein sehr tierliebender Mensch zu sein, Herr BI Doppler, denn sogar Ratten suchen Hautkontakt mit Ihnen. Wie kam es zu dieser Begegnung?

KD: Jetzt spielen Sie auf eine ungeheuerliche Szene in der "Rattenfalle" an, die mit den tatsächlichen Ereignissen nicht das Geringste zu tun hat. In dem Buch wird mein Einsatz so dargestellt, als hätte ich mich in ein zügelloses Sexabenteuer gestürzt. Ein Skandal! Alles erstunken und erlogen! Wahr ist vielmehr, dass ich zu einer ganz normalen Amtshandlung ausgerückt bin, im Zuge derer ich hinterrücks von einer Ratte angegriffen wurde.

SR: Bekannt ist auf jeden Fall, dass Sie sich bei dieser Amtshandlung außerhalb Ihrer Hosen befanden, was die Ratte veranlasste, sie zu beschnuppern. Ist dieses Faktum der teilweisen Nacktheit möglicherweise als Teil einer äußerst kreativen Befragungsmethode zu sehen?

KD: Meine Nacktheit ist lediglich darauf zurückzuführen, dass es sich um einen Undercover-Einsatz gehandelt hat.

SR: Lieben Sie Möpse?

KD: Das kommt auf die Möpse an. Wenn ich mir Ihre so anschaue, die sind ja nicht von schlechten Eltern. Respekt.

SR: Äh, ich meinte eigentlich den Hund ihres Kollegen Kleist, der ja auf äußerst tragische Weise in "Krokodilstränen" ums Leben gekommen ist. Konnten Sie Ihren Kollegen emotional unterstützen?

KD: So weit kommt es noch, dass ich einen Mann emotional unterstütze, und nein, Hunde mag ich nicht. Wenn Sie "Bärendienst" lesen, werden Sie wissen warum. Stellen Sie sich vor, da frisst so ein verfluchter Mistköter meinen Bademantel.

SR: Sie selbst waren ja bei der Jagd nach Monja, der Alligatorin, Opfer eines Blitzschlages. Haben Sie sich erholt?

KD: Danke der Nachfrage. Mir geht es blendend. Alle Funktionen sind intakt.

SR: Aber wie man hört, haben Sie in "Bärendienst" mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Dennoch arbeiten Sie an einem brisanten Mordfall. Der Aufdeckungsjournalist Bert Kellermeister, bekannt durch die Enthüllung der Maronibrateraffäre, ist einem Tötungsdelikt zum Opfer gefallen. Wie wirkt sich Ihre angeschlagene Gesundheit auf die Ermittlungen aus?

KD: Überhaupt nicht. Krankfeiern ist ein Fremdwort für mich. Auf persönlichen Wunsch der Innenministerin, habe ich mich trotz hohen Fiebers von über 37 Grad bereit erklärt, meinen Kollegen bei den Ermittlungen hilfreich zur Seite zu stehen.

SR: Nach meinen Recherchen zu diesem Interview gibt es eine Geheimorganisation, die die Weltherrschaft an sich reißen möchte. Dürfen Sie darüber schon etwas berichten?

KD: Bedaure, das unterliegt strengster Geheimhaltung. Nur so viel: Die Geheimorganisation trägt den Namen "Zitronenkraft" und zeichnet sich durch ein sehr unkonventionelles Vorgehen aus.

SR: Verraten Sie uns ein wenig über die unkonventionelle Vorgehensweise?

KD: Kein Kommentar. Aber vergessen Sie alles, was Sie von Dan Brown über Geheimlogen wissen.

SR: Letzte Frage, Herr BI. Was macht der Mensch Doppler nach Feierabend?

KD: Das kommt ganz auf darauf an, wer mir Gesellschaft leistet (grinst). Wie wär's, meine Hübsche, haben Sie heute schon was vor? Ich kenne da ein gemütliches Lokal, da könnten wir uns einen Hamburger genehmigen und hinterher … Na, Sie wissen schon (zwinkert). Vielleicht möchten Sie mich näher mit Ihren Möpsen bekannt machen.

SR: Ich, äh, bedaure. Ich habe bereits gespeist und besitze keine Hunde. Danke für dieses ausführliche Interview.

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